Netzwerk im Haus richtig einrichten – Tipps und Tricks bei der Netzwerkverkabelung

Beim Hausbau sollte die richtige Netzwerkverkabelung gleich mit installiert werden. Welche Komponenten werden benötig? Welche Kosten entstehen? Konzeption und Planung der Verkabelung während der Bauphase sind elementar.

Planungsfehler können sich noch in vielen Jahren auswirken. Heute kann zwar alles über WLAN übertragen werden, aber eine richtige Netzwerkverkabelung ist nicht zu unterschätzen. Die Übertragungsraten vom WLAN sind heutzutage ausreichend, jedoch gibt es oft Probleme mit der WLAN Reichweite. 
Aus diesem Grund kann ich beim Hausbau immer eine Installation von Cat 7 Netzwerkkabeln empfehlen.

Netzwerkverkabelung im Haus

  1. Welche Netzwerkkabel und Netzwerkdosen sollen verlegt werden?
  2. Wie viele Netzwerkdosen im Haus sind sinnvoll?
  3. Zentraler Ort für Serverschrank und Patchpanel
  4. Netzwerkdose auflegen – installieren
  5. Einkaufsliste Netzwerk
  6. Anschlussbelegung Netzwerkdose TIA-568A und TIA-568B
  7. Patchpanel – Zentrale für das Netzwerk
  8. Anschlussbelegung Patchpanel TIA-568A und TIA-568B
  9. Erster Test der Netzwerkverkabelung

Welche Netzwerkkabel und Netzwerkdosen sollen verlegt werden?

Bei einer Neuinstallation der Netzwerkkabel empfehle ich Cat 7 Netzwerkkabel. Diese sind nicht viel teurer als Netzwerkkabel der Kategorie 6. Cat 7 Netzwerkkabel erreichen eine Betriebsfrequenz bis zu 600 MHz. Die Datenübertragungsrate beträgt bis zu 10 Gigabit pro Sekunde (10 GBit/s). Die Cat 7 S/FTP Netzwerkkabel sind gemeinsam geschirmt und jedes Adernpaar nochmals einzeln abgeschirmt. 10 GBit/s entsprechen 1000 Mega Byte (ca. 300 MP3 Songs) pro Sekunde. Damit sind große Datenübertragungen (Filme, MP3 Sammlung) kein Problem mehr.

Netzwerkkabel HWR

Bei Cat 7 Kabeln machen Sie definitiv nichts falsch und sind bestens für die Zukunft vorbereitet. 100 Meter gutes Cat 7 Verlegekabel kostet zwischen 60 und 120 Euro. Diese Summe sollten Sie auch investieren, da ein nachträgliches Ändern der Cat 7 Verkabelung sehr aufwendig ist. Die Netzwerkkabel lassen sich direkt am Patchpanel auflegen. Bei den Datendosen (Netzwerkdosen) reichen Cat 6 Dosen aus. Die Unterputz-Variante ist empfehlenswert, da sie einfach besser aussehen und sich perfekt in das Gesamtbild einfügen. Möchten Sie die Netzwerkinstallation nachträglich ins Haus installieren, können natürlich auch Aufputzdosen verwenden. Eine Netzwerkdose kostet zwischen 5 und 10 Euro.

Wie viele Netzwerkdosen im Haus sind sinnvoll?

Die Anzahl der Netzwerkanschlüsse (Netzwerkdosen) hängt vom jeweiligen Nutzer ab. Die Kosten spielen natürlich auch eine große Rolle. Bei einem Hausbau ist es von Vorteil, in jedem Zimmer mindestens eine Doppel-Netzwerkdose installieren zu lassen. Im Wohnzimmer mindestens zwei oder drei. Die Vernetzung der Hausgeräte nimmt immer mehr zu. Kühlschrank, Waschmaschine, Fernsehen, Radio, Receiver, NAS, Media-Center-PC fürs Wohnzimmer lassen sich schon heute übers Netzwerk ansteuern. Die Anzahl der Geräte mit Netzwerkanschluss im Haushalt steigt zunehmend an. Wenn sich die genaue Anzahl an Netzwerkdosen nicht bestimmen lässt, planen Sie ein paar mehr ein. So ersparen Sie sich das nachträgliche Aufrüsten durch Switch oder das Verlegen lästiger Kabel durchs Wohnzimmer.

Zentraler Ort für Serverschrank und Patchpanel

Die verlegten Netzwerkkabel sollten Sie an einem zentralen Ort aufgelegen und gepatchen. Dafür eignet sich am besten der Hauswirtschaftsraum (HWR). Dort kommt in den meisten Fällen die Telefon- und Internetleitung an. Telefon und Internet lässt sich wunderbar im Netzwerkschrank integrieren. Bei Serverschränken gibt es verschiedene Größen. Bei einem normalen Einfamilienhaus reicht sicher ein kleiner Serverschrank aus. Ich würde für diesen Fall einen 10 Zoll Serverschrank plus 10 Zoll Patchpanel empfehlen. Kosten für beide Geräte ca. 80 Euro.

Serverschrank im HWR
10 Zoll Patchpanel

Netzwerkdose auflegen – installieren

Bei der Installation der Netzwerkdosen gibt es zwei verschiedene Normen. Man unterscheidet nach TIA-568A und TIA-568B. Achten Sie darauf im ganzen Haus einen Standard einzuhalten. Eine Mischverkabelung ist nicht zu empfehlen. Der TIA-568B ist meiner Meinung nach am weitesten verbreitet.

Einkaufliste Netzwerk

Anschlussbelegung Netzwerkdose TIA-568A und TIA-568B

Pin             TIA-568A                     TIA-568B
1                 Weiß/Grün                   Weiß/Orange
2                 Grün                             Orange
3                 Weiß/Orange               Weiß/Grün
4                 Blau                              Blau
5                 Weiß/Blau                    Weiß/Blau
6                 Orange                         Grün
7                 Weiß/Braun                 Weiß/Braun
8                 Braun                           Braun

Anschlussbelegung Netzwerkdose TIA-568A
Anschlussbelegung Netzwerkdose TIA-568B

Zum Anschluss des Cat 7 Netzwerkkabels an die Netzwerkdose isolieren Sie das Netzwerkkabel ca. 3 cm ab. Auf meinem Bild habe ich die Schirmung entfernt. Im besten Fall lassen Sie die Schirmung dran und die Qualität der Netzwerkkabel nicht zu beeinträchtigen. Auch mit entfernter Schirmung arbeitet die Netzwerkverkabelung einwandfrei. Ich konnte bis jetzt noch keine Probleme feststellen.

Im Anschluss können Sie die Netzwerkkabel auf das Patchpanel auflegen.

Patchpanel – Zentrale für das Netzwerk

Alle Netzwerkkabel werden auf dem Patchpanel aufgelegt. Dafür benötigen Sie das passende Auflegewerkzeug. Das kann man einzeln kaufen oder man ordert gleich ein komplettes Set mit Diagnosegerät und Krimpzange.

Als erstes isolieren Sie die Netzwerkkabel ca. 5cm ab. Die Schirmung der einzelnen Adernpaare nicht entfernen. Auf meinem Bild ist die Schirmung nicht zu sehen. Technisch ist damit noch kein Problem aufgetreten. Einige Leser haben mich darauf hingewiesen, die Schirmung nicht zu entfernen.

Schrauben Sie das Patchpanel auf führen Sie die einzelnen Netzwerkkabel in das Patchpanel. Schrauben Sie vor dem Auflegen die Zugentlastung fest. Dann kann beim Auflegen nichts verrutschen. Das Patchpanel ist jetzt fest mit den Netzwerkkabeln verbunden.

CAT 7 Netzwerkkabel im Severschrank
CAT 7 Netzwerkkabel 5 cm abisoliert

Legen Sie die Adern der Netzwerkkabel entsprechend der Netzwerkdosen auf. Dazu gibt es wieder zwei verschiedene Normen. TIA-568A und TIA-568B. Sind die Netzwerkdosen nach TIA-568A Standard aufgelegt, müssen Sie das Patchpanel auch nach TIA-568A Standard aufgelegen. Gleiches gilt für den TIA-568B Standard.

Netzwerkkabel auf Patchpanel auflegen
Netzwerkkabel auf Patchpanel aufgelegt

Anschlussbelegung Patchpanel TIA-568A und TIA-568B

Pin             TIA-568A                      TIA-568B
1                 Weiß/Grün                   Weiß/Orange
2                 Grün                             Orange
3                 Weiß/Orange               Weiß/Grün
4                 Blau                              Blau
5                 Weiß/Blau                    Weiß/Blau
6                 Orange                         Grün
7                 Weiß/Braun                 Weiß/Braun
8                 Braun                           Braun

Anschlussbelegung Netzwerkdose TIA-568A
Anschlussbelegung Netzwerkdose TIA-568B

Wenn alle Netzwerkkabel mit dem Patchpanel und den Netzwerkdosen verbunden sind, kann die erste Funktionsprüfung erfolgen. Dafür reicht ein einfacher LAN Tester aus dem Netzwerk-Werkzeug-Set. Der LAN Tester wird über ein Netzwerkkabel an das Patchpanel angeschlossen und das andere Teil des LAN Testers an die entsprechende Dose. Jetzt prüft der LAN Tester ob alle Adern richtig aufgelegt sind. Alle Leuchtdioden von 1 bis 8 müssen aufleuchten. Ist dies nicht der Fall, überprüfen Sie die Netzwerkverkabelung.

Bauen Sie nach Prüfung aller Netzwerkdosen das Patchpanel ein. Im Anschluss den Switch in den Serverschrank integrieren und die Patchkabel mit Patchpanel und Switch verbinden.

Patchpanel im Serverschrank eingebaut

Erster Test der Netzwerkverkabelung

Nachdem ich alles gepatcht und angeschlossen habe, wurde ein Test unter realen Bedingungen durchgeführt. Ich habe ein Switch mit dem Patchpanel verbunden. Im Wohnzimmer ein NAS über eine Netzwerkdose in das Heimnetzwerk integriert. Die Verbindung konnte sofort hergestellt werden. Zum Test spielte ich ein HD Video vom NAS ab. Alles läuft flüssig und störungsfrei. Der erste Test ist sehr positiv verlaufen. Bis jetzt sind keine Fehler aufgetreten. Weitere Tests folgen.

NAS an Netzwerk angeschlossen
Netzwerktest mit MAC

Hier geht es weiter…

76 Kommentare
  1. Nadir sagte:

    Ich habe seit Kurzem eine Wohnung gekauft und bin gerade dabei, mich um Buchsen und Verkabelung und so zu kümmern. Die Beschreibung ist sehr klar, mal sehen ob ich alles selbst hinkriege, aber danke trotzdem für den Tipp!!

    Antworten
    • admin sagte:

      Hallo,

      das Kabel vom Switch zum Router sollte ein normales Kabel mit Stecker sein. Dafür benötigen Sie kein Verlegekabel.

      Antworten
  2. Thomas sagte:

    Das Problem ist aber der Switch ist im Keller und der Router im Arbeitszimmer.
    Das Kabel wird durch den Schacht gezogen .Dann komme ich im Arbeitszimmer mit einem Kabel aus der Wand? Ich dachte da setze ich eine Dose und dann verbinde ich Router und Dose mit einem Steckerkabel.

    Antworten
    • admin sagte:

      Ok verstehe. Genau so machen Sie es. Verlegekabel durch die Wand, an der Dose auflegen und von der Dose zum Router mit einem normalen Netzwerkkabel. Das Verlegekabel hat fast die gleichen Eigenschaften wie ein vorkonfektioniertes Netzwerkkabel. Es hat nur eine dickere Ummantelung und ist besser geschirmt, damit es beim Ziehen durch die Schächte nicht so schnell beschädigt wird.

      Antworten
  3. Fred sagte:

    Guten Tag,

    weshalb haben sie die Schirmung entfernt? Die wird zurückgeklappt und kommt unter die Zugentlastung.
    Ohne Schirmung haben sie kein CAT7 mehr!

    Antworten
    • Anonymous sagte:

      Genau genommen muss in der Dose sowie im Patchfeld die Schirmung der Adernpaare bis an die LSA Leiste herangeführt werden. Das Drahtgeflecht wird zurück geklappt und unter die Zugentlastung gelegt. Zudem sollte der Schrank und das Patchfeld über einen Potenzialausgleich verfügen, da sonnst die Schirmung nicht funktioniert! Sicherlich ist das viel Arbeit und deutlich aufwendiger, aber der richtige Weg. Wem das zu viel Arbeit ist, und gerade Anfänger oder Hausbauer, die für diese Arbeit keine Gedult mitbringen, sollten sich KeyStones kaufen. Diese Kosten etwas mehr sind dafür absolut Bedienerfreundlich. Eingesetzt werden diese in Dose und Patchfeld.

      Liebe Grüße

      Antworten
  4. Guido sagte:

    Tolle Anleitung. Ich muss jetzt auch Netzwerk in einem alten Haus verlegen. Spricht etwas dagegen auf jedem Stockwerk ein patchpanel mit switch zu setzen? Das verlegen von vielen Kabeln zwischen den Stockwerken ist hier schwierig.

    Antworten
    • admin sagte:

      Hallo,

      es spricht natürlich nichts dagegen, in jedem Stockwerk ein Patchpanel zu verlegen. Wie willst du die Patchpanel untereinander verbinden?

      Antworten
  5. Guido sagte:

    Panel Obergeschoss geht in den switch und der geht in den switch im EG. Hat sich aber auch erledigt, ein dickes altes Belueftungsrohr geht vom Haus Wirtschaftsraum bis zum Speicher das ich für die Kabel nehmen werde. Also wird es doch eine Zentrale werden.

    Antworten
  6. wisser78 sagte:

    Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

    das Auflegen der Cat7 Kabel wie hier abgebildet gehört in die Kategorie „wie man es nicht machen sollte“. Bei Kabeln mit Gesamtschirm (screened shielded) sollte der Schirm Kontakt zu der Zugentlastung haben (Erde). Zudem ist die Verdrillung des Andernpaares so lange wie möglich beizubehalten, was hier offensichtlich gemacht wurde. Allerdings ist bei Kabeln, bei denen jedes Adernpaar nochmals extra geschirmt ist, (z.B. Cat7) der Paar-Kabelschirm ebenfalls so lange wie möglich zu erhalten. Das ist hier nicht gemacht woden.

    Es gibt also zwei Fehler:
    – Schirmung nicht aufgelegt (Ground)
    – Paar-Folienschirm entfernt und somit nicht bis kurz vor der LSA Klemme erhalten.

    Antworten
    • admin sagte:

      Vielen Dank für deinen Hinweis. Im Internet findet man unterschiedliche Meinungen dazu. Es wird auf keinen Fall schlecht sein, die Schirmung unter die Zugentlastung zu legen.
      In einem Serverschrank sollte es eine Erdungsschiene geben. Die Erdungsschiene wird mit der Potentialausgleichsschiene im Gebäude verbunden. Je nach Kabellänge muss der Querschnitt groß genug sein. 16mm² sollten ausreichen. Von dieser Schiene wird der Serverschrank, die Patchpanele, Türen, Switch, Router usw. geerdet.

      Antworten
  7. Stefan sagte:

    Hallo,

    ich habe auch vor, in meinen Haus ein Netzwerk aufzubauen.
    Die „Anleitung“ hier hat mir schon sehr geholfen.
    Eine Frage die sich mir noch stellt: Wo sollte der Router, in meinem Fall ein Speedport W921V, aufgebaut werden?
    Am Telefonanschluss und von da per Cat7-Kabel zum Switch oder im Netzwerkschrank und das Telefonkabel verlängern ?
    Mein Netzwerkschrank soll dabei in der Mitte des Hauses im Keller aufgebaut werden.
    Mein Telefonanschluss liegt innen an der Außenwand des Kellers.
    Der Abstand (Kabellänge) zueinander beträgt ca. 14 Meter.

    Mit freundlichen Grüßen

    Stefan

    Antworten
    • admin sagte:

      Hallo Stefan,

      wenn es möglich ist, würde ich den Speedport W921V nicht im Netzwerkschrank aufbauen. Suche die einen guten Platz für den WLAN Router. Im Netzwerkschrank wird die Reichweite und Signalstärke beeinträchtig. Willst du kein WLAN verwenden, ist es egal. Sonst schaue doch mal auf dieser Seite. WLAN Speedport einrichten.

      Viele Grüße

      Antworten
  8. Stefan sagte:

    Hallo Michael,

    danke für die Antwort. Wlan wird nicht über den Speedport laufen.
    Im Wohnzimmer (Erdgeschoss) habe ich vor, einen Access Point unter die Decke zu schrauben, ähnlich eines Rauchmelders. Der sollte die wichtigsten Stellen im EG mit Wlan versorgen.

    Gruß

    Stefan

    Antworten
  9. Klaus sagte:

    Sehr hilfreicher Beitrag, vielen Dank dafür!

    Unsere Elektroneuinstallation steht noch ganz am Anfang, daher bitte ich um Nachsicht, falls meiner Frage das technische Know-how fehlt:

    Kann ich auf die Verwendung eines Switch verzichten, sofern ich die direkte Kommunikationsmöglichkeit der Geräte untereinander nicht benötige? Sprich: Ist ein Patchpanel, in welchem ich die im Haus verteilten Netzwerkanschlüsse/-kabel zusammenführe, in diesem Fall ausreichend? Und, falls ja, kann ich dann meinen Router auch direkt an das Patchpanel bzw. die entsprechenden Buchsen des Patchpanels anschließen (der Router hat ja ebenfalls mehrere LAN-Buchsen)?

    Freu mich über jede Hilfestellung!

    Grüße aus dem Norden
    Klaus

    Antworten
    • admin sagte:

      Hallo Klaus,

      du kannst ganz ungeachtet jede Frage stellen. Das ist gar kein Problem. Du könntest theoretisch den Switch weglassen. Das würde ich aber nicht empfehlen. Wenn du keinen Switch verwendest, müsstest du die Netzwerkkabel anders anschließen. Du kannst nur über ein Crossover Kabel Endgeräte direkt miteinander verbinden. Das würde ich aber nicht machen. Schließe die Netzwerkkabel „normal“ an und verwende einen Switch. Ein einfacher Switch kostet nicht viel. Wer weiß was du in der Zukunft noch machen möchtest. Ich würde die Kabel wie in dem Artikel beschrieben auflegen.

      Gruß

      Micha

      Antworten
    • Gast1 sagte:

      @Klaus

      Lege die Kabel um Himmelswehen NICHT so wie der Admin auf.

      In der Anleitung wird der Schirm weggeschnitten, die Schirmung wird aber unter die Zugendlastung geklemmt. Wenn du es wie im Bespiel machst, kannst du dir die teuren Cat7 Kabel sparen. Meiner Meinung noch sind Leerrohe und geschirmte Cat5e Kabel in einer Hausinstallation ausreichend solange jedes Kabel nicht länger als 20 Meter ist (Patchpanel zu Dose). Damit sind ohne Probleme 10Gbit/s möglich. Wenn mehr an Bandbreite benötigt wird kannst du bei Verwendung von Zugdraht und großen Leerrohren immer wieder updaten.

      Ich weiß nicht wieso der Admin diesen Auflegefehler immer noch im Beitrag hat?

      Grüße aus dem Süden

      Antworten
      • admin sagte:

        Hallo,

        vielen Dank für deinen Beitrag. Du hast natürlich Recht, dass die Schrimung noch unter die Zugentlastung gelegt werden könnte. Das wäre der Optimalfall. Von einem generellen Fehler würde ich hier nicht sprechen. Die Verkablung funktioniert ohne Probleme. Die Schirmung ist für die Erdung gedacht. Das habe ich in einem anderen Kommentar beschrieben. Die Erdung des Patchpanels kann auch anders erfolgen.

        Viele Grüße

        Antworten
        • Ich sagte:

          Die Schirmung ist natürlich NICHT für die Erdung gedacht sondern wie der Name schon sagt zur Schirmung. Diese Schirmung funktioniert aber nur wenn der Schirm an der Erdung angeschlossen ist was dem Schirm ein definiertes Potential verleiht! Also unbedingt den Schirm an die Zugentlastung!

          Genaugenommen ist das schon sogar ein grober genereller Fehler aber das ist ja nicht schlimm und passiert. Sollte nur für andere, die das nachmachen wollen auch klargestellt werden.
          Zudem könnte der Admin bei seiner Installation einfach noch ein kleinen Stück Mantel abisolieren, damit der Schirm wieder zu sehen ist und unter die Zugentlastung klemmen, damit wäre er auf der sicheren Seite. Das mag aktuell so funktionieren kann aber u.U. wenn dann mal irgendwelche Störer im Haus sind zu unschönen und schwer nachzuvollziehenden Effekten kommen.

          Antworten
  10. Klaus sagte:

    Hallo alle!

    Danke für die Erläuterungen. Das hilft mir sehr.

    Mittlerweile ist unsere Sanierung vorangeschritten, und mir stellen sich ein paar weitere Fragen, bei denen Ihr mir hoffentlich behilflich sein könnt.

    1. Macht es einen Unterschied, ob ich ein Pachtfeld mit 12 Ports oder zwei Patchfelder mit je 6 Ports verwende?

    2. Wenn ich aufgrund der Vielzahl an Netzwerkanschlüssen/-kabeln zwei Switches benötige,
    a) muss ich die Switches dann auch untereinander verbinden?
    b) muss ich den Router dann an beide Switches anschließen?

    3. Unser Internetzugang soll über den Kabelanschluss erfolgen. Der Kabelhausanschluss befindet sich im Keller, sodass dort auch Serverschrank, Pachtfeld(er) und Switch(es) installiert werden sollen. Der Router soll allerdings nicht im Keller, sondern im 1.OG untergebracht werden, damit auch die Bewohner im 2.OG ohne allzu große Übertragungseinbußen eine WLAN-Verbindung zum Router herstellen können. Außerdem kann dann dort die Telefonbasis an den Router angeschlossen werden. Aus meiner Sicht würde das bedeuten, dass ich
    a) ein Kabel vom Kabelhausanschluss (Keller) zum Router (1.OG) legen muss;
    b) ein Kabel vom Router (1.OG) zum Switch (Keller) legen muss.
    Ist das korrekt? Ist das möglich? Gibt es bessere Lösungen?

    Bin wieder für jede(n) Hilfe/Rat dankbar!

    Grüße
    Klaus

    Antworten
  11. Dan sagte:

    Sie haben einen guten Job! Ich möchte sagen, dass Sie einen ausgezeichneten Artikel zu haben. Wie alle Kabel zu verbergen? Ich glaube nicht an Ihre Fotos sehen kann. Haben Sie jemals von der OBO Kabelwegs System für den Einbau in den Estrich gehört? Mein Freund riet mir, zu ihnen. Ich sah hier http://pc24.de/obo~~dobj und auf den ersten Blick ist gut. Aber was ist mit der Qualität? Wenn Sie etwas über diese Marke oder dieses Systems wissen, lass es mich wissen.

    Antworten
  12. Tolaj sagte:

    Hallo,

    ich habe eine Kurze Frage bzgl. der Netzwerk installation. Ich baue derzeit ein Mehrfamilienhaus 4 Parteien a 5 Zimmer und habe in jedem Stockwerk pro Zimmer eine Netzwerkdose. Mein Elektriker hat nun in allen Stockwerken die Netzwerkkabel von jedem Raum zur Telefonbuchse gezogen, die sich im Flur also in der Nähe des Wohnungseingang befindet. Hier hat er eine ca 10X10 cm Aussparung gelassen. ich nehme an er möchte hier irgendwie die Kabel unterbringen. (Ich weiss klingt irgendwie nicht vom Fach). Jede Wohnung wir wohl einen eigenen WLan Router haben. Wenn ich mir das jetzt so anschauen habe ich eigentlich keinen Platz so einen riesigen Kabelsalt möchte ich auch nich da gleich am Eingang haben, sprich WLan Router evtl Aufputz Patchpanel, Splitter NTBa etc etc.

    Wenn ich das richtig verstehe, habe ich nur die Möglichkeit alle Kabel irgendwie statt zur Telefonbuchse in den Keller zu ziehen und dort in einen kleinen Serverschrank der über ein Patch panel die Netzwerkkabel verbindet. Das Patch panel verbinde ich mit einem Switch, vom Switch kann ich dann ein normales Netzwerkkabel zu meinem Wlan Router ziehen, welchen ich an die Wand in der Nähe de Telefonbuchse in der Wohnung montiere?

    Wenn ich jetzt alle Kabel in den Keller ziehe, kann ich diese ja auch pro Stockwerk, mit einem eigenen Patch panel und eigenem Switch versehen, wie oben bereits beschrieben?
    Ich brauche hier wahrscheinlich einen gößeren Schrank? brauche ich hier dann auch eine integrierte Steckdose , so das ich hier dann auch einen Lüftern einbauen muss, oder ist die Wäremstrahlung gering genug, das ich auf einen Lüfter verzichten kann?
    Könnte ich bei Bedarf über die Switches auch das Netzwerk vergrößern z.B. Stockwerk 1 und Stockwerk 2 miteinader verbinden, so das man beisielsweise im Netzwerk gegeneinander Spielen kann?

    Antworten
  13. Harry sagte:

    Hallo,

    endlich mal eine Anleitung, die nicht nur verständlich ist, sondern auch noch mit Bildern unterlegt ist.
    Meine Frage: Kann ich auch einen 12 Port-Switch mit PoE und einen 24 Post-Switch ohne PoE miteinander kombinieren?
    Den PoE-Switch würde ich u.a. für die Installation von Kameras benötigen. Die restlichen Netzwerkdosen im Haus kommen ohne PoE aus, da hier nur PC oder TV-Geräte angeschlossen werden sollen.
    Ein 36 Port-Switch mit PoE ist ja ziemlich teuer.

    Vielen Dank.

    Antworten
  14. Anonymous sagte:

    und lässt du die Kabel so hängen frei? zu deinen Schrank?
    eigendlich hätte da eine Querführung als Kabelkanal rüber gehört. sieht schöner aus.

    es gilt nicht zu vergessen das schränke, sowie komponenten geerdet gehören!

    Antworten
  15. WiTTi sagte:

    Hallo
    Erstmal vorweg. Super Anleitung und mit Bildern.
    Freud mich sehr das du uns mit deinem Blog an daran teilhaben lässt und es auch für Anfänger verständlich schreibst.
    Jetzt meine Frage.
    Welches Verlegekabel würdest du empfehlen? Immer noch das Ligawo? oder ein anderes?
    Vielen dank für die Hilfe.

    Antworten
  16. Daniel sagte:

    Hallo,

    vielen Dank für eine Erklärung. Schnell gefunden und auch gleich alles gelesen – Top.

    Ich plane auch derzeit meine Netzwerkverkabelung in einer 150m² Wohnung. Es sind ein paar Dosen aber ich möchte gern in den Schrank (der noch offen ist) gern alles unterbringen wie Patchpanel, Switch, A1 Router UND eine NAS Qnap 421.
    Jetzt habe ich die Angst dass es zu warm wird. Ist es also möglich eine Art Belüftung in den Schrank zu bauen? Mit Standard Lüfter (100mm) unten oder von der Seite rein – oben raus?

    Wenn ja wie am besten Steuern die Belüftung? Oder ist es unnötig wenn der Schrank Lüftungsschlitze hat?

    Antworten
  17. Chris sagte:

    Hallo,

    eine sehr schöne Anleitung, habe es im Grunde fast genauso gemacht.
    Nun meine Frage:
    ich gehe mit dem Modem/Router der Telekom (Speedport W723V Typ A) an das Patchpanel und im Grunde funktinoert das Internet auch, aber sobald ein Gerät konfiguriert werden muss (sppedport, mediareceiver etc) geht es nicht. es muss eine direktverbindung hergestellt werden, dann konfiguriert und dann kann ich alles wieder umstecken wenn es nur noch um reinen datendurchsatz geht und es funktioniert alles einwandfrei.
    Wo liegt der Fehler?

    Antworten
  18. Lars sagte:

    Vielen Dank für den interessanten Artikel. Bei der Netzwerkverkabelung sollte wirklich ein Profi am Werk sein. Gerade dabei kann enorm viel schief gehen.
    Mit besten Grüßen,
    Lars

    Antworten
  19. Marco sagte:

    Ich danke Ihnen für den interessanten Artikel. Es ist auch immer gut ein paar Leerrohre zu verlegen falls man später mal renoviert und ein paar Stromkabel mehr legen muss.
    Beste Grüße,
    Marco

    Antworten
  20. Mathias sagte:

    Hallo ich habe in meinem Mietshaus auch eine EDV Verkabelung nachdem ich die Buchsen mit dem LAN Tester durchgeprüft habe ist mir aufgefallen, dass die LEDs am Tester nicht hintereinander geleuchtet haben aber sie haben alle geleuchtet. Also die Leuchten sind von 1 bis 8 und normal sollten diese hintereinander leuchten aber an manchen stellen war es 1,2,3,6,4,5,7,8. Ist das ein Problem?
    Danke schon mal und Grüße Mathias

    Antworten
  21. Stefan Magna sagte:

    Wozu braucht man den Switch? Wird nicht die „Hausleitung“ zum Patchfeld gelegt und von dort aus verteilt auf Router und Dosen?

    Antworten
    • TM sagte:

      Die Frage ist zwar „uralt“ und ich bin auch kein Profi aber die „Hausleitung“ muss zum Router. Dann ein Netzwerkkabel vom Router zum Switch. Dann die einzelnen Switchports mit dem Patchpanel verbinden.

      Antworten
  22. Jens sagte:

    Schöner Artikel. Beim Kabel verlegen im Haushalt ist es auch immer wichtig Leerrohre für etwaige zukünftige Kabel einzuplanen.
    Beste Grüße,
    Jens

    Antworten
  23. Anderer Jens sagte:

    Finde die Beschreibung recht verständlich, also dass was sie beschreibt. Mein Problem ist, dass ich den Einstieg noch etwas früher brauche. Habe nie etwas mit Netzwerken zu tun gehabt, mehr als den Router in die Telefondose zu stecken und mit Kabel oder WLAN zu nutzen hab ich nicht gemacht. Nun habe ich ein großes Haus mit Werkstatt und ich möchte gerne in den meisten Räumen neue Kabel verlegen und Netzwerkdosen in den Wänden (aus praktischen Überlegungen). Also, was geht von wo nach wo? Pro Buchse ein Kabel ergo Duplexkabel bei Doppeldose und das dann bis zum Switch? Möchte nichts vernetzen, was nicht nötig ist, also eigentlich nur mit Computern ins Netz ( fernsehen, vernetzte Küchengeräte, das kann nicht Euer Ernst sein.. ) und habe große Strecken zu bewältigen, also zentral im Haus einen Switch aufstellen, mit einem Router verbinden und dann einzeln zu jeder Dose verteilen oder wie hat das auszusehen?! Beste Grüße

    Antworten
    • admin sagte:

      Hallo,

      um eine Verkabelung zu verlegen, die auch zukunftssicher ist, solltest du pro Dose ein Netzwerkkabel nutzen. Von der Dose wird es auf dem Patchpanel aufgelegt. Das Patchpanel verbindest du dann mit dem Switch. Die Verkabelung ist recht einfach. Es ist nur etwas aufwendig, die Kabel auf dem Patchpanel und den Netzwerkdosen aufzulegen. Das kostet die meiste Zeit.

      Beste Grüße

      Antworten
  24. Amalia B sagte:

    Hi und vielen Dank für die klare Beschreibung! Leider fühle ich mich in der Richtung noch nicht kompetent genug. Aber dieser Elektriker in meiner Nähe hat sich auf Netzwerklösungen spezialisiert, der kann hoffentlich Abhilfe schaffen:

    Antworten
  25. Erhard sagte:

    Wenn die Verkabelung von Externen durchgeführt wird und die Kosten von ihm übernommen werden wie sieht es dann mit Provider und Extern aus? Setzt der Provider voraus, dass er nur bis zum Hausanschluß liefern und berechnen muss?

    Antworten
    • admin sagte:

      Ich denke schon. Wenn du dir einen DSL Anschluss zulegst, wird der richtige Zugang im Haus vom Techniker geprüft.

      Antworten
  26. Anonymous sagte:

    Hallo admin,

    Ich finde es sehr schade, dass du die Fehler in deiner Anleitung bezüglich der fehlenden Schirmung immer noch nicht berichtigt hast, obwohl in den Kommentaren schon mehrfach darauf hingewiesen wurde.
    Wenigstens einen kleinen Hinweis, wie es richtig gehen würde, könntest du einfügen.
    So ist es vorprogrammiert, dass das jemand so unsachgemäß nachbaut und sich später ärgert, weil es Probleme gibt.

    VG

    Antworten
  27. Harald Theoboldt sagte:

    Hallo,
    Bitte um Hilfestellung!
    Habe in meinem Neubau 6 Datendosen, verteilt auf 2 Etagen. Die Kabel Cat6, enden alle im EG (Hauswirtschaftsraum) und sind in einem Patchfeld einzeln angeschlossen.
    Der Glasfaseranschlusskasten von EWE sitzt ebenfalls im Hauswirtschaftsraum. Diser GF-Anschlusskasten hat einen Kabelausgang! Wie versorge ich jetzt die 6 Datendosen?
    Frage: Switch mit 8 Anschlüssen, jedes Datenkabel vom Patchfeld zum Switch führen (6x) und dann einen Anschluss im Switch mit dem Kabel GFaser-Anschluss verbinden???
    Sind dann alle 6 Datendosen vom GFaser-Anschluss versorgt?
    Kann ich dann meine Fritzbox 7490 an jeder beliebigen Anschlussdose anschliessen?
    Ich möchte den Router „nicht“ im HausAR dirket anschliessen, weil dann das WLAN im Haus nicht stark genug ist.

    Welche Möglichkeiten habe ich???
    Danke für Antworten.

    Antworten
    • admin sagte:

      Hallo,

      was hat der Glasfaseranschlusskasten von EWE für einen Ausgang? Was kann dort angeschlossen werden? Die Kabel vom Patchfeld kannst du alle in den Switch stecken. Das Internet wirst du bestimmt über deine Fritzbox realisieren. Die Fritzbox kannst du dann in den Switch stecken und das Internet sollte auf allen Datendosen anliegen. Wenn dir das Signal von der Fritzbox im HWR zu schwach ist, würde ich dir empfehlen WLAN Repeater einzusetzen. Genügend Informationen findest du dazu auf meiner Seite.

      Beste Grüße

      Antworten
  28. Jorg sagte:

    Hallo,

    vielen Dank für den schönen und sehr verständlichen Artikel!

    Könnten Sie bitte sagen, ob man bei einer 2 x RJ45 Port Netzwerksteckdose ein oder zwei Netzwerkkabel einplanen/anschließen muss. Bzw. wo liegt der Nachteil bei einem Netzwerkkabel, welcher gleichzeitig mit zwei RJ45 Ports (einer Steckdose) verbunden ist. Gibt es dann bei 2 unterschiedlichen Geräten welche über die Steckdose angeschlossen sind Verbindungsprobleme oder evtl. nur die Geschwindigkeit des Internets um Faktor 2 reduziert? Danke für Ihre Zeit!

    Mit freundlichen Grüßen

    Antworten
    • admin sagte:

      Hallo Jorg,

      du kannst mit einem Netzwerkkabel zwei RJ45 Ports versorgen. Das heißt es werden an jeder Dose nur vier Adern angeschlossen. Der Nachteil daran ist, dass du dann nur 100 Mbit/s nutzen kannst. Das würde ich heute nicht mehr empfehlen. Um die volle Bandbreite des Netzwerkkabels auszunutzen, solltest du ein Netzwerkkabel an einer Dose anschließen.

      Beste Grüße

      Antworten
  29. Bertl sagte:

    Hallo Sehr veehrte Damen u. Herren

    Die Anleitungen finde ich gut.
    Meine Installation: Mein Router FritzBox 7490 im Keller 1 LAN Kabel ins EG zum Repeater 1750 von Fritz 2 LAN Kabel ins DG zum 2 Repeater 1750 von Fritz. Jetzt mein Problem der Repeater im EG wird nicht erkannt LAN-Dose funktioniert hab Internet aber wenn Repeater angeschlossen keine Verbindung. 2 Repeater oben funktioniert Problemlos. Wenn ich Repeater tausche bleibt es wie beschrieben. Also beide Repeater funktionieren. Wo ist der fehler.

    Danke im Voraus
    Beste Grüße

    Antworten
    • admin sagte:

      Was heißt der Repeater wird nicht erkannt? Wird der Repeater von deinen WLAN Geräten nicht erkannt? Kannst du über das LAN Kabel auf den Repeater zugreifen?

      Antworten
      • Bertl sagte:

        Ja beides ist möglich sowohl über WLAN als auch über LAN hab ich Zugriff auf den Repeater. Kann ihn aber nicht ins Netzwerk einbinden, so dass ich ihn in der Fritzbox für Netzwerkverbindungen Sehen kann. Wenn über WLAN dann hat er Verbindung zum DG Repeater und von da zur Fritzbox. Was läuft falsch.

        Antworten
  30. Thomas Wistuba sagte:

    Hallo,

    ich habe das patchfeld im Keller aufgelegt nach TIA-568B, im Dachgeschoss ist die Belegung nach TIA-568A, und es funktioniert. Jetzt meine Frage- ich habe eine 400MBit Leitung bekomme aber nur max 100MBit im Dachgeschoss, bevor ich jetzt umswitche auf TIA-568B wollte ich nur nachfragen ob es daran liegen könnte …

    Gruß Thomas

    Antworten
    • admin sagte:

      Ich würde empfehlen, dass man die Dosen nach einem Standard auflegt. Der einzige Unterschied zwischen TIA-568 A und B ist die Vertauschung der Adernpaare 2 und 3 (orange und grün).

      Antworten
  31. Marcel sagte:

    Abend frage: kann man wenn man nur 1 cat 7 Kabel verlegt hat eine Netzwerkdose mit 2 Anschlüssen bedienen ??? Schon mal danke für eure Antworten

    Antworten
  32. Michael sagte:

    Hallo,
    danke für die anschauliche und ausführliche Anleitung!
    Ich bräuchte etwas Hilfe:

    Wir haben bei uns im Haus ein bestehendes Netzwerk.
    Bislang waren wir bei der Telekom, von der Dose kam das Signal über Splitter und NTBA dann zur Fritz-Box 7490. Von dort über den Switch aufs Patchfeld (bis hier alles im Keller) und dann zu den Dosen im Haus. An der Fritx-Box hing eine Telefonanlage. Klappte alles prima.

    Nun haben wir den Anbieter gewechselt, unitymedia (in NRW), und beziehen von dort den Zugang für Telefon und Internet. Der neue Anbieter schickt sein Signal von der auf einem Lochblech mit den anderen Komponenten installierten „4-Loch-Kabeldose“ mittels mitgelieferten „ROT/ROT FQuick Anschlusskabel in den Anschluss der „Connect-Box“. Beim testen des W-LAN und der LAN -Verbindung direkt aus der Connect-Box bekommen wir jeweils eine Internetverbindung – so weit, so gut.

    Nun möchten wir gerne die bestehende Hardware (Fritzbox, Telefonanlage) hinter den neuen Router anschließen. Nach dem, was ich hier im Beitrag so gelesen habe, müsste das ja gehen.
    Nun scheitert das Vorhaben schon bei der profanen Signaleispeisung ins Netz:
    Habe die Fritz-Box ausgeschaltet und die Verbindungen zu Patch bzw. Switcht herausgenommen.
    Dafür das LAN-Kabel der Connect-Box eingestöpselt.
    Nun sollte ja überall das Signal verfügbar sein, ist es aber leider nicht.
    Zu meinen Fragen:
    Hat jemand Ideen, was ich falsch mache? Die Verbindungslinie Router (Connect-Box) – Switch – Pachtfeld – Dosen im Haus ist doch so richtig?

    Für den zweiten Teil meines Vorhabens -kann ich die 7490 hinter den Router hängen? Wenn ja, was muss ich bei der Konfiguration der Fritz-Box genau ändern?
    Muss die Verbindung direkt zwischen Connect-Box und Fritz-Box erfolgen? Oder kann ich die Fritz-Box dann irgendwo im Haus aufstellen und ans Netzwerk anschließen?

    Bin echt gespannt auf die Antwort.

    Antworten
  33. Veigel sagte:

    Hallo, auf der Suche nach etwas Hilfe bin ich auf deinen Beitrag gestoßen.
    Dieser ist sehr hilfreich und informativ.
    Wir sanieren gerade ein älteres Haus und ich habe in dem Zuge gleich in alle Zimmer vom Keller aus CAT7 Kabel verlegt. Insgeamt sind es 9 x 2er Anschlüsse.
    Jetzt benötige ich etwas Hilfe. Alle Kabel hängen jetzt unten im Keller.
    Was benötige ich um alles miteinander zu verbinden, sodass ich in allen Zimmer dann Internet über das Lannetzwerk habe.
    Bei mir geht auch der TV über das Internet, da ich Telekom Entertain habe. Ich würde den Router dann gerne auch im Keller platzieren. Von dort aus soll der Router das Internet über die CAT7 Kabel verteilen. Für das WLAN würde ich in den Stockwerken dann einen Acces Point nutzen.
    Was benötige ich unten im Keller um alles miteinander zu verbinden, damit ich im ganzen Haus Internet von der LAN Dose habe?
    Vielen Dank schon mal im voraus für deine Antwort.

    Mit freundlichen Grüßen
    M. Veigel

    Antworten
    • Admin sagte:

      Hallo,

      zuerst muss du alle Kabel auf einem oder zwei Patchpanel auflegen. Wenn du das geschafft hast, verbindest du das Patchpanel mit einem Switch. Dafür eignen sich am besten diese kurzen CAT Kabel. Den Router verbindest du mit deiner Telefondose und steckst dann ein Lankabel vom Router in den Switch, damit in allen Zimmer Internet verfügbar ist.

      Beste Grüße

      Antworten
      • Mirco B sagte:

        Hallo Admin,

        dazu habe ich noch eine Frage, eher für das Verständnis:
        Wenn man bisher z.B. eine Fritzbox 7490 verwendet, wieso benötigt man dann überhaupt einen Switch? Das ist mir leider nicht ganz klar.
        In der Fritzbox ist doch bereits ein Switch, oder?

        Beispiel wie oben (telekom):
        Internet kommt aus der Telefonbuchse in die Fritzbox. Von da aus geht ein Kabel in einen Switch und von da aus wieder ein Kabel ins Patchpanel?

        also könnte ich bei 4 LAN Anschlüssen in der Fritzbox und z.B. einem 8er Switch und einem 12er PatchPanel 4x8x12 Endgeräte bedienen?
        Natürlich abzüglich des Anschlusses am Switch für den „Lan Eingang“…

        Oder ist da ein Denkfehler?
        Bzw eigentlich die Frage, kann ich nicht direkt das PatchPanel an die Fritzbox anschließen? Dort sind doch wie gesagt 4 Anschlüsse.

        Vielen Dank im Voraus für die Antwort!

        Antworten
        • Admin sagte:

          Hallo Mirco,

          du hast keinen Denkfehler. Du kannst natürlich auch die Fritzbox direkt an das Patchpanel anschließen. Wie du schon geschrieben hast, stehen dir dann 11 Anschlüsse (inkl. Switch) zur Verfügung.

          Beste Grüße

          Antworten
  34. Alex sagte:

    Hallo, ich habe folgendes Problem:

    Ich habe mein Patchfeld im Keller auf Standard A
    Gepatcht. Die Doppel Netzwerkdose ebenfalls.

    Beim testen kommt folgender Fehler
    Am testgerät leuchten die dioden in der Reihenfolge 1-2-3-4-5-6-7-8
    Am Empfängergerät würfelt er die leuchtenden Dioden durcheinander

    Wenn ich aber die datendose mit einem Patchkabel (Brücke)
    Und mit sende und Empfangs gerät am patchfeld beide Dosen Messe
    Dann leuchten die dioden auf beiden Geräten in der richtigen Reihenfolge

    Was habe ich da versaubeutelt?

    Kommt mir irgendwie wie „Crossover“ vor

    Antworten
  35. Alex sagte:

    hallo, ich bräuchte mal etwas Hilfe

    Ich hab mein Patchfeld im Keller heute gepatcht, -Standard A

    Jetzt habe ich mal probeweise eine netzwerkdose im Wohnzimmer, auch Standard A gepatcht

    Und beim Testen machen die testgeräte folgendes:

    Gerät A mit der Batterie drin
    Dioden leuchten wie gewünscht 1-8 durchlaufend

    Gerät B -Empfänger

    Leuchten die dioden nicht nach der Reihenfolge, sondern irgendwie durcheinander

    Wenn ich aber ein patchkabel an datendose 1 und 2 anschließe
    Und das Messgerät an den patchfeldern 1 und 2 anschließe, dann passt es

    Schaut irgendwie nach Crossover aus
    Schon komisch, hab es genauso gepatcht wie ich es gelernt habe. Bin grad wirklich am verzweifeln

    Antworten
  36. Robert sagte:

    Moin,

    in meiner Wohnung ist ein Patchpanel mit 5 Anschlüssen im Elektrokasten installiert. In allen Zimmern gibt es Auslässe zusammen mit dem Telefonanschlüssen.

    Ich habe zunächst den Router mit einem Anschluss auf dem Patchpanel verbunden und dann meinen Laptop mit dem korrespondierenden Anschluss im Wohnzimmer. Keine Interverbindung.

    Jetzt habe ich mir eine Switch besorgt und wie beschrieben mit dem Patchpanel und einen Port im Switch mit dem Router verbunden. Dann wieder den Laptop im Wohnzimmerauslass angesteckt. Kein Internet.

    Dann habe ich den Computer direkt mit dem Switch verbunden. Das klappt. Der Switch zeigt mir an, dass auf den übrigen Ports kein Speed ist. Auch wenn ich einen zweiten Laptop in einen Auslass zB im Wohnzimmer stecke.

    Any Idea?

    Antworten
    • Admin sagte:

      Hallo Robert,

      das hört sich für mich so an, als wäre die Verkabelung zwischen Patchpanel und Anschlussdose fehlerhaft. Du hast da schon sehr gut eingegrenzt. Wenn du deinen Router direkt an den Switch steckst und an dem Switch ein Computer oder Laptop ansteckst, hast du Internet. Weil die Verbindung zwischen Router und PC über den Switch gelöst wird. Ich würde jetzt folgendes testen. Alles Patchpanel Anschlüsse mit dem Switch verbinden und den Router auch in den Switch stecken. Dann prüfen ob bei einer Anschlussdose das Internet anliegt. Wenn das nicht funktioniert, würde ich die Leitungen mit einem kleinen Messgerät testen. Das Messgerät sollte die anzeigen, ob alles richtig verkabelt ist. Das Gerät findet du in meinem Artikel.

      Beste Grüße

      Antworten
      • Robert sagte:

        Danke. Die Lösung alles anzustecken, habe ich probiert, läuft leider nicht. Messgerät kommt… da hat wohl der Elektriker nicht ordentlich verpatcht.

        Antworten
  37. Babba sagte:

    Hallo zusammen,

    Ich habe in unser DDH CAt7 Netzwerkkabel verlegen lassen. Nun möchte ich die Kabel anschließen und frage mich nun wie es am besten geht.

    Keller – hier sind natürlich alle Kabel
    EG/Wohnzimmer – hier habe ich eine Buchse mit zwei Kabeln
    1.OG – hier habe ich zwei Zimmer mit je einem Kable
    DG – hier habe ich zwei Zimmer mit je einem Kabel
    Überall sollte auch WLAN gehen.
    Momentan habe ich von der Telekom den Speedport smart3.

    Swich – NETGEAR ProSAFE GS108T-200GES

    EG – Gira 245200 Netzwerkdose 2-fach Cat.6A IEEE 802.3an Unterputz Einsatz
    Alle anderen Gira 245100 Netzwerkdose 1-fach Cat.6A IEEE 802.3an Einsatz

    Wie schließe ichnun am besten alles an damit ich überall WLAN habe?

    Danke und viele Grüße

    Antworten
  38. Stoner sagte:

    Erst mal Danke für diesen Thread!

    Dieser Thread hat mich immer weiter fasziniert. Bis vor Kurzem dachte ich, dass Netzwerk-Kabel zu benutzen im Zeitalter von ‚WLan‘ old-style ist. Das sehe ich heute anders. Leider hab ich mich damals als das (Reihen-)Haus gebaut wurde, nicht damit beschäftigt. Ich hab zwar daran gedacht eventl. zumindest zwischen den Etagen Leerrohre einziehen zu lassen, hab es aber nicht gemacht, weil damals jede Kleinigkeit sofort ordentlich Zusatzkosten entstehen hat lassen.

    Dieser Thread und der Umstand, dass WLan im 2.OG (1 HP PC und 1 Lenovo Laptop) relativ schlecht zu empfangen war, hatten mich dazu gebracht, Netzwerkkabel nachträglich zu verlegen.

    Zum Glück war ich oft auf der Baustelle und habe auch ordentlich Bilder gemacht, so dass ich wusste wo es im Haus Schächte für Kabel und Rohre gibt. Diese sind lediglich mit Putz oder Gipskarton geschlossen. Somit musste ich nur an ein paar Stellen Löcher machen, und konnte dann ein CAT6 Kabel nachträglich von EG ins 2.OG legen. Von dort habe ich noch ein Kabel wieder ins 1.OG gezogen, falls ich dort mal einen zusätzlichen WLAN AP installieren will, oder im 1.OG irgendwo noch Netzwerkdosen installieren will. Zum Glück haben wir viele Trockenbau-Wände wo sich noch einiges relativ leicht installieren lässt.

    Somit habe ich jeweils eine CAT6 Netzwerkdose im EG beim Telekom-Anschluss/-Router und im 2.OG installiert. Im 2.OG geht es von der zweiten Buchse noch ins 1.OG, wo lediglich erstmal eine Kabelschleife in einer Leerdose zum Liegen gekommen ist.

    Technisch hat alles funktioniert. Die Dosen habe ich mit der Klinge eines einfachen ‚Teppich‘-Messers installiert, also die Drähte eingedrückt und die überschüssigen Enden abgeschnitten. Ein Spezialwerkzeug für ein paar Dosen ist da unnötig. Das habe ich durch, wie soll es anders sein, durch ein Youtube-Video gelernt;-) Und siehe da, am HP PC kommen auch 50Mbit an. Vorher waren es mit Tricks (WLan-Adapter mit USB-Verlängerungen ins Treppenhaus legen) nur 36Mbit. Dieses USB-Kabel unter der Tür durch ins Treppenhaus hatte aber mich auch schon immer gestört.

    Dann habe ich noch ein CAT6 Kabel hauptsächlich in der Sockelleiste vom Laminat und durch eine Gipskarton-Wand ins andere Zimmer des 2.OG gelegt, und jeweils eine Cat6 Dosen installiert.

    Dazu einen TP-Link Switch gekauft, und alles miteinander verbunden. Läuft. Auch der Lenovo Laptop hat 50Mbit. Natürlich nur solange nicht alle Endgeräte gleichzeitig einen Download machen;-)

    Im EG fehlte mir danach ein LAN-Anschluss, da ich einen zum Anschluss des 2.OG gebraucht habe. Deshalb hab ich jetzt ebenfalls noch so einen günstigen TP-Link Switch für das EG gekauft.

    Somit sieht es so aus:

    EG:
    Router (4xLan)
    – Link zum 2.OG (zum TP-Link Switch 2.OG)
    – WLan Access Point
    – Samsung TV
    – TP-Link Switch (EG)
    TP-Link Switch
    – IP Cam
    – IP TV Gerät
    – Arcos Android TV

    2.OG:
    TP-Link Switch
    – HP PC
    – Lenovo Laptop

    Sonstiges (via WLan):
    – Smartphones
    – OnePlus 3
    – Nokia 5
    – Samsung Galaxy S3
    – Tablet
    – Nvidia Shield K1

    Leider haben
    – der Google Chrome Stick, und
    – der Google Home (mini)

    keinen Netzwerkanschluss, sonst hätte ich die auch gerne am Switch im EG angeschlossen. Denn dort wo Geräte stationär sind, würde ich gerne auf WLan verzichten.

    Für alle Kabel zwischen den Dosen und Geräten habe ich Cat5 Kabel verwendet, nur für Sachen, die fest installiert sind (Kabel und Dosen in Wänden) hab ich Cat6 genommen. Das reicht momentan. Wenn ich von der Telekom oder ähnl. einmal mehr bekomme, kann ich die losen Cat5 Kabel durch Cat6 Kabel ersetzen.

    Antworten
  39. Sven sagte:

    Vielen Dank für die vielen hilfreichen Tipps!
    Ich stehe in einer Wohnung vor folgender Situation: Im Schlafzimmer der Wohnung kommt das Telefon/DSL-Signal an. Dort steht der Router (Speedport). Der Internetzugang wird jedoch im Wohnzimmer für Multimediaplayer, Smart-TV, etc. benötigt. Ca 20 Kabelmeter entfernt. Und der Zugang wird im direkt daneben liegenden Arbeitszimmer für den PC benötigt. Daher wäre es wünschenswert, EINE Leitung 20m lang vom Schlafzimmer zum Wohnzimmer zu verlegen und von DORT AUS weiter zum Arbeitszimmer zu gehen. Als “fliegende” Verkabelung habe ich das getestet und das funktioniert einwandfrei: 20m Kabel vom Router zum Wohnzimmer, dort einen kleinen 5 Port-Switch, an dem der Smart-TV und der Media-Plaer angeschlossen ist. Und ein Netzwerkabel, welches weiter zum Arbeitszimmer geführt wird und dort in den PC gesteckt wird. Aber wie soll ich so etwas “richtig” verkabeln? Ich möchte vermeiden, ZWEI Kabel vom Schlafzimmer(Router) zum Wohnzimmer führen zu müssen. Eines zu verlegen ist schon aufwändig genug. Hat jemand eine Idee?
    Viele Grüße
    Sven

    Antworten
    • Micha sagte:

      Als Antwort auf Sven.
      Hallo Sven,
      du hast das schon ganz richtig gemacht. Netzwerkkabel vom Schlafzimmer in das Wohnzimmer legen und dann von einem Switch die andere Geräte zu versorgen. Nun müsstest du noch vom Wohnzimmer ein Kabel in das Arbeitszimmer legen, um dort auch einen Netzwerkzugang zu haben. Du hast zwei Möglichkeiten eine andere Verkabelung vorzunehmen.

      Möglichkeit 1: Du kannst mit WLAN Repeatern arbeiten. Ein WLAN Repeater im Wohnzimmer und ein Repeater im Arbeitszimmer sollten locker reichen. Wahrscheinlich genügt auch ein WLAN Repeater. Die WLAN Repeater von Fritz sind sehr gut. Die kann ich empfehlen. https://my-digital-home.de/wlan/fritz-wlan-repeater-310-einrichten-wlan-empfang-verbessern/

      Möglichkeit 2: Wenn du kein Netzwerkkabel verlegen möchtest, kannst du auch Powerline Adapter einsetzen. Da wird das Netzwerksignal über die Stromleitung übertragen. Damit habe ich auch sehr gut Erfahrungen gemacht. Du startest mit einem Adapter im Schlafzimmer. Der Router wird über ein Netzwerkkabel mit dem Powerline Adapter verbunden. Der nächste Powerline Adapter wird im Wohnzimmer und Arbeitszimmer installiert. Im Wohnzimmer verwendest du noch einen Switch, um alles Geräte verbinden zu können. Die Installation und Einrichtung ist schnell und einfach erledigt. Schaue dir einfach diesen Artikel an. https://my-digital-home.de/hardware/alternative-zur-wlan-und-netzwerkverkabelung-einfach-und-schnell-geht-es-mit-powerline/

      Ich würde Powerline Adapter von TP-Link oder Fritz empfehlen.

      Beste Grüße

      Antworten

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.