Curved Monitor statt Dual-Monitor: Vorteile & Tipps

Erfahre, warum ein Curved Ultra-Wide Monitor ein Dual-Monitor Setup ersetzt, welche Vorteile er bietet und worauf du beim Kauf achten solltest.
💻🔄 Dual‑Monitor Setup mit Curved Monitor ersetzen – lohnt sich der Wechsel?
Viele Nutzer arbeiten mit zwei Monitoren parallel – etwa um gleichzeitig Texte, Browserfenster, Tabellen oder Präsentationen offen zu haben. Doch zwei Monitore bringen Nachteile mit sich: Rahmen unterbrechen das Gesamtbild, Kabelsalat entsteht und bei weitem Blick auf die äußeren Bildbereiche müssen Kopf und Augen oft weit wandern.

Ein großer, gebogener Ultra‑Wide‑Monitor kann hier eine attraktive Alternative sein. Im Folgenden erfährt der Leser, worauf er bei einem solchen Wechsel achten sollte, welche Vorteile und möglichen Kompromisse es gibt und wie die Ergonomie, Produktivität und der Komfort profitieren können.
🌌 Warum ein Curved statt zwei Monitore?
✅ Vorteile
- Kein Rahmenbruch und nahtloses Bild – Anders als bei zwei getrennten Bildschirmen entsteht eine einheitliche, durchgehende Arbeits‑ und Darstellungsfläche. Damit verschwinden störende Rahmen und Ablenkungen.
- Bessere Ergonomie und Blickführung – Die Wölbung des Bildschirms entspricht eher dem natürlichen Blickfeld und sorgt dafür, dass zentrale und seitliche Inhalte ungefähr gleich weit von den Augen entfernt sind. Das kann Kopf‑ und Augenbewegung reduzieren.
- Kabel‑ und Platzersparnis – Statt zwei Monitorständern und zahlreichen Kabeln braucht man nur einen Monitor und einen Standfuß. Damit ergibt sich ein aufgeräumterer Arbeitsplatz.
- Flexibles Multitasking – Mit hoher Auflösung (z. B. 3440×1440 oder gar 5120×1440 bei größeren Geräten) lassen sich mehrere Fenster komfortabel nebeneinander darstellen – perfekt für Office, Browser, Tabellen, Medien oder Multitasking.
⚠️ Mögliche Nachteile bzw. Kompromisse
- Breite vs. Höhe: Einschränkungen in Excel oder Tabellen – In vielen Fällen nimmt die sichtbare Breite im Vergleich zu zwei einzelnen 16:9‑Monitore ab. Bei sehr breiten Tabellen oder großen Layouts kann das zu weniger Übersicht führen. Im Test des Autors zeigt der Curved‑Monitor zwei Spalten weniger an als vorher.
- Anwendungsabhängig: Nicht ideal für alle Workflows – Wer oft mit zwei sehr unterschiedlichen Programmen gleichzeitig arbeitet – z. B. eine Videokonferenz und gleichzeitig freigegebene Präsentation – kann mit einem Monitor Einschränkungen erleben. Manche Nutzer in Foren berichten, dass sie beim Arbeiten mit Streams, Chat oder parallelen Programmen den zweiten Monitor vermissen. > „I have a curved 35” monitor but I would not purchase again … I would get two 32″ monitors side by side for more screen space.“
- Weniger Flexibilität bei mehreren Geräten – Zwei Monitore bieten oft die Möglichkeit, unterschiedliche Signale von zwei Rechnern gleichzeitig darzustellen (z. B. PC + Notebook). Ein einzelner Monitor muss kompatible Eingänge und ggf. PIP/PBP unterstützen, wenn man Dual‑Input nutzen möchte. Der ursprüngliche Artikel nennt das, kann aber je nach Modell variieren.
📊 Beispiele aus der Praxis
Der Autor des Originalartikels schildert seine Erfahrungen mit verschiedenen Monitoren:
- Mit dem 35″‑Curved‑Monitor (Auflösung 3440 × 1440 Pixel) konnte er in vielen Anwendungsfällen — Internet‑Browser, Office, Präsentation, PDF, Streaming — zwei Fenster nebeneinander komfortabel nutzen und schätzte die klare, rahmenlose Darstellung.
- Beim größeren 49″‑Curved‑Monitor (5120 × 1440 Pixel) ließ sich sogar mit vier Fenstern gleichzeitig arbeiten — ideal für sehr produktives Multitasking oder komplexe Workflows.
- Im Vergleich mit einem flachen 35″‑Monitor war der Curved-Eindruck angenehmer: Die peripheren Bildbereiche wirkten weniger verzerrt und das Arbeiten fühlte sich ergonomischer an.

✅❌ Wann macht der Wechsel Sinn — und wann lieber nicht?
| Geeignet für … | Weniger geeignet für … |
|---|---|
| Viel Fensterarbeit (Office, Browser, Medien, Präsentationen) | Sehr breite Tabellen oder Layouts, wo maximale Breite nötig ist |
| Ordnung, Platzersparnis und ein aufgeräumter Arbeitsplatz | Zwei Bildquellen gleichzeitig (PC + Laptop), wenn Monitor nur 1 Input bietet |
| Ergonomisch sinnvolleres Arbeiten, weniger Kopfbewegung | Workflows mit häufigem Wechsel zwischen völlig verschiedenen Anwendungen |
| Streaming/Medien + produktives Arbeiten (z. B. Arbeiten + Netflix) | Wenn man zwingend zwei vollwertige, unabhängige Bildschirme benötigt |
💡 Empfehlungen & Hinweise für Interessierte
- Bildschirmgröße & Format wählen: Für viele Nutzer reicht ein 34–35″ Curved (21:9) vollkommen aus. Wer aber regelmäßig mit mehreren großen Fenstern oder hoher Breite arbeitet – etwa 4 Fenster nebeneinander – sollte 49″ ins Auge fassen.
- Auf Anschlüsse und Flexibilität achten: Wenn du zwei Geräte anschließen willst, prüfe, ob der Monitor Dual‑Input, PIP/PBP oder gar einen eingebauten KVM‑Switch unterstützt.
- Ergonomie nicht vergessen: Höhenverstellbarer Fuß, Neigung und optimale Blickhöhe helfen, den Curved‑Vorteil voll auszunutzen.
- Bedienung & OS‑Funktionen nutzen: Moderne Betriebssysteme wie Windows 11 bieten komfortable Fenster‑Snap-Funktionen – ideal in Kombination mit großen Curved‑Displays.
Fazit: Curved als moderne Arbeitsweise – mit Augenmaß einsetzen
Ein Curved Ultra‑Wide Monitor kann ein hervorragendes Upgrade zum klassischen Dual‑Monitor‑Setup sein – insbesondere für Nutzer, die viel mit mehreren Fenstern, Office‑Anwendungen, Medien oder Multitasking arbeiten. Der große Vorteil liegt in der ergonomischen, nahtlosen Darstellung und der Reduktion von Kabeln und Platzbedarf.
Allerdings sollte der Einsatz gut überlegt sein: Für sehr breite Dokumente, duale Geräte oder maximale Flexibilität bieten zwei einzelne Monitore weiterhin Vorteile. Wer sich aber nach einem aufgeräumten, modernen Arbeitsplatz sehnt und ergonomisches Arbeiten schätzt, liegt mit einem Curved Monitor meist richtig.
Ultrawide‑ und Curved‑Monitore im Test – Empfehlungen & Vergleich bei COMPUTER BILD




Hallo,
plane einen 34″ Ultra Wide Monitor zu kaufen, gleiche Auflösung wie dein 35″.
1720×1440 bei Aufteilung in zwei Bildschirme.
Kannst du dazu Erfahrungen teilen, wenn man einen Bildschirm mit jemandem teilt, der einen 16:9 Monitor hat?
Im Netz steht, dass das Teilen von einem 21:9 Monitor auf herkömmliche 16:9 Monitore sich als größerer Nachteil erweist. Die User auf der anderen Seite beschweren sich wegen Balken und weil die Anzeige zu klein sei.
Ich würde sagen, es hängt auch davon ab, wie groß der Monitors vom Gegenüber ist. Das Verhältnis lässt sich nun mal nicht ändern.
MS Teams hat ansonsten eine Zoom Funktion beim Teilen.
Man möchte ja nicht immer nur Beschwerden hören.
Viele Grüße
Marc
Der Beitrag enthält hinsichtlich der Bildschirm-Vergleiche leider falsche Ergebnisse und wirkt tatsächlich eher wie Werbung für den ViewSonic-Monitor.
Am besten macht sich am Beispiel der Excel-Tabelle deutlich. Dort wird als Ergebniss geschrieben „Der Curved Monitor stellt fünf Artikel und 56 Zeilen in Excel dar. Auch in diesem Beispiel bietet mir der Wide Screen deutlich mehr Anzeigefläche“. Das ist falsch, der Bildschirm bietet nicht deutlich mehr Anzeigefläche. Das mag zwar für die Höhe logischerweiße stimmen, denn die Auflösung des Bildschirm beträgt in der Höhe nun 3440 Pixel zu 1920 Pixel im Dual-Setup (Zwei FHD-Bildschirme nebeneinander bedeutet eine Verdopplung der Auflösung schließlich nicht in der Höhe), in der Breite ist der geteilte Bildschirm und der damit einhergehende Anzeigenflächenverlust aber deutlich. Die Excel zeigt in der Breite faktisch zwei ganze Spalten weniger an, welche auch Breiter sind als die zugewonnen Zellen hoch.
Vielleicht sollte das im Test noch ergänzt werden.
Hallo Julian,
vielen Dank für Deine Hinweise. Ich habe den Artikel angepasst und meine persönlichen Eindrücke dargestellt.
Beste Grüße
Moin,
Danke für den guten Artikel. Ich arbeite aktuell mit zwei Monitoren (in verschiedenen Größen) und überlege, seit längerem einen Curved Monitor mir zu holen. Der Vergleich zwischen den beiden Setups war perfekt für meinen Case – arbeite meinst parallel mit 3-4 verschiedenen Fenstern, um Daten aus verschiedenen Programmen zu vergleichen. Ein Bildschirm ähnlich dem Dell 49 Zoll Monitor wirkt da sehr hilfreich.
Danke für das Teilen des Infos
Ein wirklich interessanter Artikel – vielen Dank. Ich habe dazu trotzdem noch eine Frage: Ich würde im Homeoffice auch sehr gern meine beiden 27 Zoll Monitore durch einen durchgängigen Monitor ersetzen. Aktuell betreibe ich beide Monitore an einer Lenovo-Docking-Station, die den Anschluss von 2 Monitoren zulässt. Windows (10 – ist halt ein dienstliches Notebook) erkennt darüber die beiden Monitore. Diese getrennten Monitore haben u.a. den Vorteil, dass ich beispielsweise bei Videokonferenzen über Skype oder Teams auswählen kann, welchen der beiden Monitore (Desktops) ich teilen möchte. Diese Funktion möchte ich unbedingt erhalten, wenn ich auf einen großen Monitor umsteige. Jetzt meine Fragen: Kann JEDER Monitor mit 2 HDMI Eingängen so mit der Dockingstation verbunden werden, dass ich ihn wie 2 einzelne Monitore ansteuern und konfigurieren kann (z.B. auch bezüglich unterschiedlicher Hintergrundbilder). Und ist es dann auch immer möglich, jeweils immer nur einen Desktop (also sozusagen einen halben Monitor) zu sharen? Über Ratschläge und Hinweise würde ich mich sehr freuen!!
Hallo Jörg,
deine Frage kann ich derzeit leider nicht zu 100% beantworten. Ich habe schön gehört, dass es Monitore gibt, die deine gewünschte Funktion unterstützen. Ich müsste mich erkundigen, welche Modelle das sind. Bei Teams kannst du jedenfalls auch einzelne Fenster freigeben. So muss du nicht gesamten Desktop mit den anderen Teilnehmern teilen.
Beste Grüße
Hallo Micha. Danke für die Antwort. Wenn du zufällig etwas dazu hörst oder in Erfahrung bringst, freue ich mich über eine Info. Danke!!
Hallo Jörg,
ich habe mich jetzt nochmal erkundigt. Du kannst z.B. mit einem Samsung Monitor oder einem View Sonic die beiden Eingänge am Monitor so nutzen, dass du den Monitor mit zwei Kabel an deinem Rechner anschließt. Im Monitor Menü gibt es eine PIP (Picture in Picture) Option. Das kenne ich von meinem View Sonic auch. Du wählst diese Option und im Windows werden zwei Monitore erkannt. So kannst du die Fenster wie gewünscht auf den zweiten Monitor schieben und bei Teams oder Skype nur diesen Freigeben. Ich würde das Szenario bei mir testen und könnte dann noch ein besseres Feedback geben.
Beste Grüße
Hey Micha. Echt klasse, dass Du Dich da noch mal in das Thema reingehängt hast. Vielen Dank schon mal! Das klingt schon richtig gut und kommt dem, was ich suche, schon sehr nah. Auf deinen kurzen Praxisbericht bin ich trotzdem schon gespannt. Danke Dir!
Endlich mal jmd, der sich mit genau meiner Frage beschäftigt hat und sie mir beantworten konnte :-) ich verwende aktuell noch 2×22“, und tendiere zu 1×34“ Ultrawide. Hatte mich die ganze Zeit schon gefragt, ob ich da tatsächlich soooo viel mehr davon haben werde. Immerhin sind 2×22“ deutlich breiter als 1×34“. Nun weiß ich, dass ich deutlich mehr sehen werde als vorher. Jetzt stellt sich aber schon die nächste Frage: wenn ich den Platz habe für 2×22“ nebeneinander – und der 34“ weniger breit ist – dann habe ich theoretisch sogar Platz für einen 38“ er… ;-)
Hallo Stan,
du kannst natürlich auch einen 38″ Monitor verwenden. Dafür kann ich dir Windows 11 sehr empfehlen. Damit lassen sich die verschiedenen Fenster perfekt aufteilen. Ich werden einen Abschnitt über Windows 11 hier einfügen.
Beste Grüße
Hallo Micha
Kann ich mit dem Setup auch wie folgt arbeiten:
eine Seite mit Windows Geschäftsnotebook und auf der anderen Seite meinen privat PC mit Linux?
Dann wäre das für mich eine Option auf einen Curved Monitor zu wechseln.
Gruss aus der Schweiz
richard
Ich nutze selber 34″ 3440×1440 und das ist schon recht groß.
Bei 49″ bzw. 32:9 (oder was ich dann bevorzugen würde: 32:10) würde ich auf eine stärkere Krümmung achten, sonst guckt man zu sehr „seitlich“ auf die äußeren Bildschirmbereiche. Zudem auf mind. 1440p vertikale Auflösung. 1080p würde ich mir da nicht antun.
Hallo, ich benötige bwruflich 2 Bildschirme um mit unterschiedlichen Programmen gleichzeitig arbeiten zu können. Wäre ein HP M34d 34 Zoll WQHD Gaming Monitor (5 ms Reaktionszeit, 100 Hz eine Lösung 2 Bildschirme in einem zu tauschen ?
Danke für Deine Meinung
LG Bettina
Hallo zusammen,
Kann jemand beantworten wie sich PowerPoint verhält wenn ich eine Präsentation öffne und anschließend starte? Sind dann beide Fenster nebeneinander platziert? (Entwurfsmodus und Präsentationsmodus)
Ausserdem interessiert mich wie sich der Screen in Anwendungen mit Screensharing (Zoom, Teams, Skype etc.) dentifiziert. Normalerweise teile ich „Monitor 2“. Wenn ich jetzt den Cirve habe geht das nicht mehr?
Hallo Mokki,
das musst Du in den PowerPoint Einstellungen einstellen. Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob er beide Fenster nebeneinander darstellt.
Beim Screensharing kannst Du nur noch einen Bildschirm teilen.
Beste Grüße
Powerpoint zeigt dann nur den Präsentationsmodus. Du kannst aber – wenn du einen Laptop anschließt – diesen als 2. Bildschirm einrichten. Dann hast du z.B. die Präsentation auf dem Laptop und die Referentenansicht auf dem Wide Screen.
Hallo,
Ich habe die Absicht mir einen Widscreen Monitor zu kaufen.
Der Hintergrund der Überlegung ist, das ich Rennrad im Schlafzimmer mit einem Programm fahre was auf dem Laptop installiert ist. Da ich dabei aber gern Mediathek oder ähnliches schaue, ist der kleine Laptop sehr begrenzt. Erstens weil die Bilder auf dem Display zu klein sind und die Fenster neben einander gepresst sind und nicht mehr das richtige Format haben. Daher jetzt die Frage, wenn man den Monitor am Laptop (Hdmi) anschließt spiegelt es die Bilder dann 1:1 oder entzerrt er die Fenster so das sie wiederein ansehnliches Format haben? Vielen lieben Dank!
Hallo Oliver,
das entscheidene ist, was Dein Laptop für eine Auflösung über das HDMI Kabel ausgeben kann. Wenn Dein Laptop eine Auflösung von 1920×1080 Pxiel (HD Auflösung) hat und der HDMI die gleiche Auflösung hat, werden die Bilder 1:1 auf dem Widescreen wiedergegeben. Es ist halt alles größer, entsprechend der Monitorgröße. Hat Dein Laptop über dem HDMI Ausgang eine höhere Auflösung (wovon ich ausgehe), bekommst Du natürlich viel mehr auf dem Widescreen angezeigt.
Beste Grüße
Micha
Hallo Micha, danke für deine Ausführungen. Ich mache mir aktuell auch Gedanken, ob ich von einem zweier-Setup (2 x 24″ HP-Monitore) auf eine Ultra Wide Screen (Samsung 43″) wechseln soll. Wie verhält sich das bei einer Power Point Präsentation. Heute habe ich auf dem rechten Bildschirm die Anzeige des effektiven Slides für die Zuschauer (z.B. während einem Teams-Meeting) und auf den linken Bildschirm die Referentenansicht für mich. Ist das mit einem Wide Screen auch möglich? Danke für deine Antwort. Beste Grüsse Adi
Hallo Adi,
ich kann Dir einen Ultra Wide Screen Monitor nur empfehlen. Ich arbeite jetzt ca. 1,5 Jahr damit. Mein Dual-Modus-Setup habe ich erfolgreich ersetzt. Du kannst so einen großen Monitor wie zwei kleine behandeln. Windows bietet Dir dafür die Möglichkeit. Ich arbeite immer mit zwei Fenster. Die Aufteilung funktioniert automatisch, wenn ich das eine Fenster nach links schiebe und das andere nach rechts. Die geöffneten Fenster merken sich ihre Position und beim nächsten Start nehmen sie die gleiche Position und Größe ein.
Beste Grüße
Micha
Hallo Micha, herzlichen dank für deine Antwort. Beste Grüsse Adi
Hallo und vielen Dank für diesen sehr informativen Artikel! Eine Frage: hast Du bei Deinen Versuchsreihen die Bildschirm-Skalierung immer auf 100% stehen gehabt? Und wenn ja, ist Dir das dann alles nicht zu klein? (Ich arbeite immer mit 125% Skalierung.)
Grüße
Jürgen
Hallo Jürgen,
ich habe bei meinen Versuchen die Skalierung immer auf 100% stehen. So arbeite ich immer. Zu klein ist mir das noch nicht. Vielleicht ändert sich das aber noch.
Beste Grüße