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Protonet ZOE – Das Smart Home, bei dem die Daten sicher in den eigenen vier Wänden bleiben

“What happens at home, stays at home” – Das verspricht der Hersteller Protonet mit der ersten cloud-unabhängigen Smart-Home-Zentrale Protonet ZOE. Wer ein komfortables Smart Home haben und dabei die Hoheit über die eigenen Daten behalten möchte, sollte sich das gerade gestartete internationale Crowdfunding auf Indiegogo einmal genauer anschauen. Besonders frühe Vorbesteller können bis zur Hälfte des Kaufpreises sparen und sich Protonet ZOE als zuhörende und lernende zentrale Schaltstelle für 149 USD in das digital vernetzte Zuhause holen. Dabei sorgt das neue Smart Home Hub dafür, dass die eigenen Daten die heimischen vier Wände nicht verlassen.

Rund um das Thema Smart Home wird in den kommenden Jahren viel passieren, denn moderne Technologie kann unser Leben schöner und angenehmer machen. Der Markt boomt: mit 470 Millionen erwarteten Smart-Geräten bis 2020 ist der Smart Home-Bereich eines der am schnellsten wachsenden Marktsegmente weltweit. Schätzungsweise liegt der diesjährige globale Umsatz im Smart Home-Bereich etwa bei 11.770 Mio. EUR und wird laut Prognosen bis 2020 ein Marktvolumen von 32.372 Mio. EUR erreichen.

Schöne neue Welt?

Es ist eine „schöne neue“ Welt: Wir müssen nicht mehr darüber nachdenken, ob wir das Licht oder den Herd ausgeschaltet haben, oder können ganz einfach die Heizung vor dem Heimkommen anschalten, damit es schön gemütlich ist und dazu auch schon die passende Musik aus der Stereo-Anlage klingt. Leider gibt es da ein Problem. Denn bei den bisherigen Smart Home-Geräten bleiben alle Daten, die die smarten Devices rund um die Uhr über die Bewohner produzieren, leider nicht in den eigenen vier Wänden. Alles wird in einer externen Datenwolke, der Cloud, gespeichert. So können zum Beispiel Smart-TV-Geräte die Bewohner beim Fernsehen auf dem Sofa in Ton und Bild aufnehmen. Was mit diesen Daten dann in der virtuellen Wolke alles passiert – niemand weiß es. Neben dem Verlust der eigenen Datenhoheit macht der Nutzer sich obendrein abhängig von der Cloud: Für junge Eltern ist es ein echtes Problem, wenn die eigens angeschaffte Babycam ausfällt, weil die Cloud abgestürzt und nicht erreichbar ist. Ja, all das ist schon passiert.

Protonet ZOE Wohnzimmer

Protonet ZOE Wohnzimmer

Smart-Home-Alternative: Protonet ZOE – Datenhoheit unabhängig von der Cloud

Ein Produkt wie Protonet ZOE, das unabhängig von der Cloud funktioniert und das die Daten in den eigenen vier Wänden behält, ist also eine gute Idee. Denn: Eine intelligentes Smart Home Hub mit eingebauter Datenhoheit gab es bislang noch nicht, obwohl diese Kombination nirgends nötiger ist als in unserem Zuhause. Das ist der letzte geschützte Raum, über den wir die alleinige Kontrolle haben. Private Daten werden bei Protonet ZOE im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten im eigenen, verschlüsselten 2 GB-Speicher abgelegt, mit dem ZOE unter anderem ausgestattet ist. Obendrein kann man sich mit Protonet ZOE auch noch unterhalten. Protonet ZOE ist sprachgesteuert, beherrscht 1.500 Befehle und lernt dabei ständig hinzu. Mit Sprachbefehlen wie „Hey ZOE, schalte das Licht und den Fernseher an, wenn ich nach Hause komme“, lassen sich viele Funktionen bequem und einfach aufrufen. Das Smart Home Hub wird zudem mit einem innovativen Spracherkennungssystem ausgestattet, dessen Vokabular mit jedem Software-Update erweitert wird.

Protonet ZOE Wand grau

Protonet ZOE Wand grau

Ein weiterer Punkt für ZOE: Es gibt keine kostenpflichtigen Abo-Modelle, wie derzeit bei anderen Herstellern üblich. Die Kompatibilität mit den gängigen Smart Devices anderer Marken macht die Smart Home-Zentrale von Protonet ebenfalls interessant. Die ZOE-Software ist komplett Open Source und unterstützt diverse Standards, wie Bluetooth, Wireless und Z-Wave. Der Hersteller verspricht, dass hier Software-Entwickler selbst und unkompliziert aktiv werden können, um das Smart Home Hub noch weiter auszubauen.

Protonet ZOE Drop

Protonet ZOE Drop

Gut schaut sie auch aus, die Protonet ZOE. Oder besser: Sie schaut so aus, wie man es möchte. Verschiedene Farben und Materialoberflächen von Metall bis Holzoptik sind erhältlich, womit sich das Smart Home Hub jedem Wohnambiente anpassen kann.

Das Crowdfunding auf Indiegogo läuft noch bis zum 15. April. Bis dahin können Begeisterte weltweit den Schritt in das Smart Home der Zukunft machen, bei dem die Daten sicher in den eigenen vier Wänden bleiben.



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