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Mobiles Internet: Datenvolumen geht Richtung 2 GB

Bis zum maximalen Datenvolumen gibt es die volle Bandbreite, danach wird gedrosselt: Dieses Problem kennt wohl jeder Smartphone-Nutzer. Allerdings kommt es dazu immer seltener, denn die Tarife werden immer großzügiger.

500 MB gilt inzwischen als Einstiegstarif

Das mobile Internet beinhaltet immer mehr Datenvolumen. Die Zeiten, in denen auf jedes MB außerhalb des WLANs genau geachtet werden musste, sind so gut wie vorüber, denn selbst die Nutzung von Musikstreamingdiensten bringt moderne Tarife nicht so schnell ans Limit. Das gilt vor allem bei LTE-Verträgen: Wer die höchste Bandbreite haben will, findet in diesem Segment beinahe ausschließlich Tarife mit großzügigem Volumen. 2 GB galten noch vor wenigen Jahren als teurer Luxus, heute sind sie keine Seltenheit mehr. Als Standard haben sich 1 GB etabliert, jedoch mit steigender Tendenz – 500 MB Pakete, wie sie einst als normal galten, werden immer seltener.

Bild: © istock.com/istockphotoluis

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Für internetaffine Nutzer bedeutet das gute und vor allem sorgenfreie Zeiten im mobilen Lifestyle. Vielleicht mit einer Ausnahme: So sollte man das brandneue UltraHD am besten nur über WLAN genießen, da die Datenmengen immens sind und heutige Tarife schnell an die Grenze bringen. Davon abgesehen gibt es kaum Einschränkungen, selbst das Ausland ist keine Hürde mehr, da sich für wenige Euros sogenannte EU-Reiseflats dazu buchen lassen.

Mehr Transparenz dank Online-Plattformen

Die Entwicklung dieses Marktes lässt sich am besten auf Vergleichsportalen wie tarife.de ablesen. Dort zeigt sich der Preiskampf, den sich die Kommunikationsanbieter untereinander liefern – und von dem Endverbraucher nur profitieren. Top-Geräte wie iPhone 6S oder Samsung Galaxy S6 Edge gibt es bereits ab 0 Euro mit Vertrag, bei den Verträgen sind bereits für unter 40 Euro monatlich alle Features enthalten. Tipp: Das beste Sparpotenzial bieten Smartphones, die nicht mehr zur Spitzengruppe gehören. Der Preisverfall ist nämlich sehr hoch, während die Leistung immer noch mühelos ausreicht: Praktisch alle Apps laufen flüssig mit ein bis zwei Jahre alten Smartphones, auch Displayauflösung und Speicher sind überhaupt kein Thema.

Es muss also nicht immer das neueste Modell sein. Viel wichtiger ist laut Experten ein Tarif, der dem eigenen Surfverhalten angemessen ist. Denn: Selbst das modernste Smartphone verliert nach einigen Wochen seinen Reiz, was jedoch dauerhaft bleibt, sind die laufenden Kosten und das Datenvolumen. Wer hierbei aufs richtige Pferd setzt, ist über die ganze Vertragslaufzeit zufrieden.



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