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Das Internet und die Spontankäufe

Immer mehr Menschen kaufen ganz spontan im Internet ein. Allerdings bereut jeder Zweite die Entscheidung zu einem Spontankauf im Anschluss. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage, deren Durchführung ein unabhängiges DSL-Vergleichsportal  durchgeführt. Es erfolgte eine Befragung bei 1.683 Erwachsenen im ganzen Land. Dabei stand das Online-Verhalten der befragten Personen im Mittelpunkt.

Die Internet-Einkäufe und der Moment danach

Eine aktuelle Studie hat jetzt das Thema „Spontan im Internet einkaufen“ aufgegriffen. Dabei kam heraus, dass fast jeder zweite Deutsche seinen spontanen Einkauf im Internet im Anschluss bereut. Die befragten Personen hatten dafür eine Erklärung parat. Zum einen liegt die Verantwortung für die unüberlegten Einkäufe auf den mobilen Endgeräten. Schließlich wird der Zugang zum Internet zu jedem Zeitpunkt am Tag und in der Nacht ermöglicht. Doch es gibt noch weitere Faktoren, die für die Reue nach dem Einkauf verantwortlich sind. Mitunter ist die Laune feuchtfröhlich angeregt, wenn Menschen sich zu einem spontanen Kauf im Internet entscheiden. Zudem steigt bei vielen das Auktionsfieber kräftig an, wenn Sie im Internet unterwegs sind.

Details zur Studie

Rund 47 Prozent der Deutschen bereuen ihren spontanen Einkauf im Anschluss. Der Einkauf kann sich auch als Fehlkauf erweisen. Mobile Endgeräte tragen für 23 Prozent die Verantwortung für diesen Einkauf. Schließlich ermöglichen diese Geräte den Zugang zum Internet täglich 24 Stunden. Über eine Online-Auktion sind 17 Prozent der befragten Personen gestolpert. Schnell geben Menschen im Auktionsfieber eine höhere Summe als geplant aus. Immerhin 13 Prozent haben einen leicht angeheiterten Einkauf bereut. Dabei kaufen viele Online-Shopper mehrfach im Internet ein und bereuen dies bei drei Einkäufen stark. Bei neun Prozent ist das Bedauern über die Ausgabe von über 200 Euro besonders groß. Nicht zu unterschätzen ist bei den Online-Einkäufen außerdem die Fehlerquote. So schicken etwa 24 Prozent ihre Online getätigten Einkäufe wieder zurück.

Die TOP 5 der bereuten Online-Käufe

Am häufigsten bedauern die Shopper im Anschluss an den Einkauf die folgenden Produkte:

  1. Den Kauf von Kleidung bedauern 59 Prozent der befragten Personen.
  2. Einen Einkauf von Gadgets beziehungsweise elektronischen Geräten bedauern 26 Prozent

der Menschen.

  1. Für rund 22 Prozent ist der Kauf von Karten für Veranstaltungen ein Grund gewesen, diesen zu bedauern. Erfolgt ist dieser Kauf für Fußballspiele oder Konzerte.
  2. Bei Flügen und Reisen bereuen immerhin 14 Prozent ihren spontanen Einkauf.
  3. Gut neun Prozent ist der Einkauf von Sexspielzeug unangenehm.

Unterschiede gibt es bei den reuigen Käufern zwischen Frauen und Männern. Etwa 52 Prozent der Frauen bereuen ihren Einkauf und scheinen öfter einem Einkauf im Internet nicht abgeneigt zu sein. Bezogen auf die Männer trifft dies nur auf 31 Prozent der männlichen Teilnehmer an dieser Umfrage zu.

Daher bietet das Vergleichsportal fünf Tipps

Beim Einkauf ist das überstürzte Handeln zu vermeiden und auf Sicherheitszertifikate zu achten. Empfehlenswert ist ein Einkauf auf Rechnung. Ferner hat eine gründliche Überprüfung aller Bestelldetails zu erfolgen. Zu guter Letzt ist Vorsicht bei einer 1-Klick-Bestelloption angesagt. Der ausführlichere Weg bietet Möglichkeiten der Überprüfung an.



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