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Das digitale Haushaltsbuch – Die moderne Art, Finanzen zu kontrollieren

Jeder kennt die Situation. Man schaut am Ende des Monats auf sein Konto in freudiger Erwartung des Gehalts. Doch dann die Ernüchterung: Ausgaben über Ausgaben. Schnell tauchen folgende Fragen auf: „Wann habe ich denn so viel Geld abgehoben? Wann habe ich denn so viel Geld ausgegeben? Wie lange muss ich eigentlich noch für diesen Bausparvertrag zahlen?“ Wenn Sie diese Fragen nicht sofort beantworten können, haben Sie wahrscheinlich längst den Überblick über Ihre Finanzen verloren. Das ist zwar einerseits völlig normal, denn wer kann sich schon alles merken, was in einem Monat an Ausgaben und Einnahmen anfällt. Andererseits führt es jedoch auch dazu, dass Sie Geld verlieren, monatlich, nein täglich und das nicht zu knapp. Doch was kann man dagegen unternehmen? Die Antwort ist leichter, als Sie vielleicht glauben.

Ein Haushaltsbuch führen? – Gibt’s so etwas überhaupt noch?

Ein Haushaltsbuch führen hat in erster Linie recht wenig mit Technik zu tun. Jeder von uns kennt das Szenario: Man trägt abends seine Einkaufszettel des Tages und weitere Notizen zusammen, trägt die entsprechenden Summen in ein Buch ein und rechnet am Ende alles durch. Was auf den ersten Blick unglaublich lästig und aufwändig wirkt, ist doch sehr sinnvoll. „Für so etwas habe ich keine Zeit“, mögen sich jetzt einige denken. Da haben Sie völlig Recht. Doch zu Zeiten der Digitalisierung ist Zeit ein Problem, das man minimieren kann. Heutzutage genügen ein paar Klicks und eine kostenfreie Registrierung in der passenden App und schon kann es losgehen. Einfach das Handy, unseren treuen Begleiter, bei jeder sich bietenden Situation aus der Hosentasche zücken und die entsprechenden Beträge eintragen.

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Zwar ist auch hier Zeit ein Faktor, doch sprechen wir dabei nur von wenigen Sekunden. Das Programm tut derweil den Rest. Es rechnet in Realtime-Geschwindigkeit alle Einnahmen und Ausgaben gegeneinander und zeigt anschließend an, ob man sich im Minus oder im Plus bewegt.

Und was ist mit den Finanzprodukten?

Finanzprodukte gibt es wie Sand am Meer. Die Palette reicht vom Bausparvertrag über das Tagesgeldkonto bis hin zu Aktienfonds jeder Art. Im Laufe eines Lebens können sich auf diese Weise schnell viele Verträge ansammeln. Und natürlich wurden uns tolle Renditen versprochen. Klar, der Finanzberater möchte auch seine Provision einheimsen. Doch ein kleiner Blick auf die aktuelle Zinslage reicht und man weiß, hier stimmt irgendetwas nicht. Die Zinsen vieler Finanzprodukte unterschreiten sogar die aktuelle Inflationsrate, sodass Sie dauerhaft Geld verlieren. Doch auch hier ist die Hilfe näher, als Sie glauben. Auch hier sind wir glücklicherweise in der Digitalisierung angekommen. Mit dem digitalen Haushaltsbuch kann man seine eigenen Finanzprodukte checken und sich binnen weniger Minuten und Klicks übersichtlich darstellen lassen, welche Produkte unrentabel und welche wirklich sinnvoll sind. Ein Finanzvergleich bietet darüber hinaus einen Überblick über die Finanzprodukte, die wirklich individuell zum User passen. Bei Bedarf übernimmt die App auch die weiteren Vertragsformalitäten – seien es Kündigungen oder Neuabschlüsse.

Haushaltsbuch und Technik? – Doch nicht so undenkbar!

Etwas so Altmodisches wie ein Haushaltsbuch zu führen, ergibt in Zeiten niedriger Zinsen, steigender Inflation und wachsenden Ausgaben mehr Sinn denn je. Dank moderner Techniken und Applications ist dies kein Problem mehr. Es war nie leichter, seine Finanzen in den Griff zu bekommen und bares Geld zu sparen. Klassisches Hauswirtschaften war gestern. Heutzutage läuft alles über das Smartphone, ortsungebunden und völlig unabhängig. Eine Frage bleibt jedoch bestehen: Wann fangen Sie an, zu sparen?



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